Weihnachtsferien im Süden, das ist schon etwas ungewohnt für uns Schweizer: Wenn da in Funchal alle Strassen in weihnachtlichen Motiven leuchten und es gleichzeitig feuchtwarme 18 Grad ist und im Hintergrund das Meer rauscht... Jedenfalls könnte man sich daran gewöhnen, im Dezember nur in Pulli und Faserpelz rumzulaufen. Funchal liegt an sehr eindrücklicher Lage: Wie ein halbes Amphitheater drängt sich die Stadt an die steilen Hänge und alles schaut auf den Hafen hinunter. Von unserem Hotel in Monte haben wir einen traumhaften Blick über die Stadt, doch leider liegt es auf knapp 400müM und damit schon leicht im Hochnebel. |
![]() Blick aus dem Teleferico über Funchal |
![]() Alltägliches Gedränge am Gemüse- und Früchtemarkt |
Ebenfalls recht ungewöhnlich ist es, Ende Dezember am Markt jede Menge von tropischen Früchten einkaufen zu können. Jedenfalls decken wir uns mit allen möglichen und unmöglichen Früchten ein, von denen wir zum Teile nicht mal wissen, wie sie heissen - geschweige denn, wie sie schmecken!
![]() Exotische Früchte in rauhen Mengen... |
![]() ...und frische Fische direkt aus dem Meer |
![]() Zu gross für die Sardinenbüchse |
![]() Finding Nemo? |
![]() Kopf und Darm will niemand kaufen |
Gleich neben dem Gemüsemarkt ist der Fischmarkt. Hier liegt alles rum, was in den letzten Nacht aus dem Meer geholt wurde. Auch wenn wir hier nix einkaufen, die feinen Fische gibts abends dann im Restaurant.
![]() Am 'Strand' von Funchal |
![]() Kreuzfahrt auf Zwischenhalt |
![]() Piraten vor Somalia, äh, Madeira |
![]() Fähre nach Porto Santo |
















