![]() Frühling am 8. März... |
![]() Palmenallee Calle Nueva |
Nach Malaga fliegt man hin, wenn man nach Andalusien geht, aber von der Stadt selbst flüchtet man gleich wieder. Zumindest wurde uns das gesagt. Wir blieben dennoch zwei Nächte und lernten eine Stadt kennen, die sich in den letzten Jahren ziemlich herausgeputzt hat: Die Geburtsstadt von Pablo eröffnete kürzlich ihr eigenes Picasso-Museum und ein grosser Teil der Altstadt wurde autofrei. So konnten wir genüsslich und in Ruhe durch die frühlingshaften Einkaufsstrassen lädelen.
![]() Aussicht über den Hafen am Gibralfaro-Hügel |
![]() Die Catedral thront über der Stadt |
![]() Palmen an der Calle Nueva |
![]() Plaza de la Constitución |
![]() Im Garten vor der Alcazaba |
Grosse Plätze und Palmen überall. Könnte man in Zürich ruhig auch welche pflanzen. Sollte jetzt dank der Klimaerwärmung ja kein Problem mehr sein...
![]() Ziemlicher Kontrast: Stierkampfarena |
![]() Andalusisches Schaufenster |
Nerja
Irgendwann wurde uns Malaga dann aber zu eng und wir wollten die wegen ihrer verschandelten Architektur weltbekannte Costa del Sol mal etwas genauer ansehen. Also fix den nächsten Bus geschnappt und ca. 50 Kilometer nach Osten gefahren. Nerja gehört noch zu den wenigen einigermassen erhalten gebliebenen Orten, will heissen, es hat keine Betonklötze dort. Ganz originell ist der "Balcón de Europa", ein baumbestandener Platz in der Stadt, der geradeaus aufs Meer hinausgeht und dort mit einer Aussichtsterrasse endet. |
![]() Strandspaziergang an der Playa del Salón |
![]() Nasse Füsse beim Balcón de Europa |
![]() Strandbar geöffnet: Playa de Calahonda |
El Torcal
![]() Aussicht übers ganze Land bietet das Kalkstein-Plateau 'El Torcal', ca. 1'200 m.ü.M. |
Der schnellste Weg von Malaga nach Norden führt über die Autobahn. Wie so oft, ist der schnellste aber nicht der schönste Weg, deshalb fuhren wir über eine kleinere Bergstrasse, welche uns schliesslich zum reichlich skurrilen Naturpark "El Torcal" führte. Okay, geben wir es zu: wir hatten uns in Malaga bloss verfahren uns waren deshalb nicht über die Autobahn gefahren...
Jedenfalls bot das Hochplateau mit seinen Rissen und Linien im Karstgestein eine fast extraterrestrische Stimmung und wir genossen die tolle Aussicht bis hin zu fernen, noch schneebedeckten Bergen.
![]() Steinfiguren |
![]() Felslabyrinth |
![]() Die jahrelange Erosion hat das Gestein... |
![]() ...in diese bizarre Formen gebracht. |






















